Gua Sha
Behandele zuerst das Außen, dann das Innen.
Gua Sha kann aus unserer Sicht bei jeglichen Zuständen, die Schmerzen oder Bewegungseinschränkung beinhalten, egal ob akut oder chronisch, angewendet werden.
Sha bedeutet rötlich, erhabener, hirseähnlicher Hautausschlag. Dieser tritt während des Schabens auf der Hautoberfläche hervor und zeigt damit, nach Meinung der Therapeuten, eine Blockade an.
Ist kein Sha vorhanden, ergibt sich lediglich eine leichte Rötung der Haut.
Dieses Verfahren soll Blockaden in der Muskulatur beseitigen, bewegt schließlich auch Blut im Außen und Innen, aktiviert nach unseren Beobachtungen nicht selten die Blutproduktion und verbessert insgesamt so die Zirkulation der Körperflüssigkeiten. Auch unterstützt es im Sinne der Naturheilkunde den Körper in der Ausleitung schädigender Stoffe.
Diese Methode wird als Werkzeug in der Behandlung beinahe sich jeder bietender Erkrankung betrachtet.
Gua-Sha eignet sich nach den Beobachtungen der Anwender bei folgenden Beschwerden:
Bei jegliche Beschwerden im Bewegungsapparat mit Bewegungseinschränkung
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Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenbeschwerden
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Bandscheibenvorfälle
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Schleudertrauma (Halswirbelsäule)
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Schulter- und Kniebeschwerden
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Steigerung der Immunabwehr
Gua Sha wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil keine wissenschaftliche Beweise für die Wirkung und Wirksamkeit vorhanden seien.